Am Donnerstag 13.2.2020 fand im heurigen Jahr zum dritten Mal die Verleihung des Gütesiegels "Meistersingerschule OÖ" statt. Dies ist eine Kooperation des LSR OÖ und des CHVOOE.
Hier standen jene Schulen im Mittelpunkt, die dem Chorsingen nicht nur eine Bühne bieten, sondern auch eine entsprechende Infrastruktur innerhalb des Unterrichts zur Verfügung stellen und somit das Chorsingen in unserem Bundesland fördern. Vielen herzlichen Dank an dieser Stelle an Peter Wiklicky (LSR OÖ) für die Organisation und auch an LH Thomas Stelzer für die Verleihung dieses Siegels!
Es war eine besondere Freude im heurigen Jahr gemeinsam mir Dir. Romy Meingaßner an dieser Verleihung teilnehmen zu können und gemeinsam mit 78 weiteren oberösterreichischen Schulen als Pioniere dieser Aktion im Vordergrund zu stehen.
Vielen Dank an dieser Stelle an die Direktion, dass der BORG Chor Ried sich nicht nur als schulische, sondern auch als kulturelle Institution etablieren hat können!
Quelle: Land Oberösterreich
Das BORG-Chorseminar 2020 stand ganz im Zeichen der Vorbereitung für "Stage Fever" und das Landesjugendsingen. Wir verbrachten drei sehr produktive, lustige und musikalisch wertvolle Tage im Stift Reichersberg, wo wir seit Jahren bestens aufgenommen werden.
Also: wir sehen und hören uns bei "Stage Fever" am 26.2. und 27.2. im Sparkassenstadtsaal Ried und beim Landesjugendsingen Anfang April in der LMS Wels.

Bin ich ein Krafttyp oder Ausdauermensch? Gibt es in meiner Ahnenreihe einen asiatischen Einfluss? Bin ich „prosozial“? Die Antwort darauf konnten Schülerinnen und Schüler des naturwissenschaftlichen Zweiges und Wahlpflichtgruppe Biologie der 8. Klasse in ihren Genen entdecken.
Unter Anleitung von Herrn Mag. Reinhard Nestelbacher (DNA-Consult Sciencetainment) erlebten die TeilnehmerInnen am 12. April einen „normalen“ Arbeitstag in einem Gentechniklabor. Dabei führten sie alle Arbeitsschritte, von der Gewinnung und Reinigung der DNA bis zu ihrer Vervielfältigung mittels der Polymerasekettenreaktion, selbstständig durch. Ergänzt wurde das Praktikum durch theoretische Fachvorträge, welche das im Unterricht erworbene Wissen festigten. Am Ende des Arbeitstages erhielt jeder Kursteilnehmer ein positives Ergebnis seiner Genanalyse.
Für die großzügige finanzielle Unterstützung möchte ich dem Elternverein herzlichst danken.
Amelie Brüstle, 8B, konnte beim österreichischen Modellierwettbewerb 2020 einen beachtlichen Erfolg erzielen. Sie wurde in der Kategorie Sekundarstufe 2 mit einem Anerkennungspreis für eine außerordentliche Leistung ausgezeichnet.
Der österreichweite CAD-Wettbewerb für GZ- und DG-SchülerInnen wurde heuer bereits zum 14. Mal durchgeführt. Jährlich nehmen daran über 500 Schülerinnen und Schüler aus ganz Österreich teil. Aufgabe war es, mit einem CAD-Paket Objekte zum Thema „In Bewegung“ zu modellieren.
Wir gratulieren ganz herzlich!
Fotos von Amelie Brüstles Wettbewerbsbeitrag
Das Peer-Projekt „Yolo – versau’s da net“ hat in der Nachwuchskategorie „Visionen für das Innviertel“ den mit € 3000,- dotierten Dietmarpreis 2019 gewonnen. Neben Dr. Elke Pernegger, Gottfried Gansinger und dem Projekt hotspot! Innviertel von Andrea Eckerstorfer und Andreas Fill, wurde auch das soziale Engagement der Peers gewürdigt.
Dank großzügiger Spenden des Soroptimist Club Ried-Innviertel konnten bereits zwei Generationen von Peers ausgebildet werden. Das Preisgeld sichert nun die langfristige Finanzierung weiterer Peers in den nächsten Jahren.
Die Schule ist sehr stolz auf ihre „Yolos“:
Antonia Bibic, Hannah Buttinger, Daniel Hofmann, Sonya Miut, Nikola Kainz, Kimberles Reinkenhof, Lea Arnezeder, Maria Freund, Magdalena Lassau, Roman Möhslinger, Emir Halilovic, Nadine Wurhofer und Eduard Wührer.
Die „Yolos“,
Direktorin Rosmarie Meingassner
und der Soroptimist Club Ried-Innviertel
<p>Aufbauend zum Vortrag über Studien- und Berufsmöglichkeiten im medizinischen Alltag besuchten 30 Schülerinnen und Schüler des BORG Ried die FH für Gesundheitsberufe OÖ – Campus Gesundheit am Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Ried.<br />Im Rahmen dieser Exkursion konnten die Schülerinnen und Schüler in einem praktischen Stationsbetrieb einen Überblick über die verschiedenen Aufgaben im medizinischen Bereich kennenlernen.<br />Betreuung auf einer Intensivstation, Messung von Vitalwerten, Arbeit auf der Säuglingsstation sowie richtige Hygiene waren nur einige Bereiche.<br />Alle Schülerinnen und Schüler waren mit großer Begeisterung bei der Sache und konnten jede Menge neue medizinische Erfahrungen sammeln.</p>
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Was kann es im Schuljahr einer siebten Klasse des naturwissenschaftlichen Zweigs wohl Größeres geben, als einen immunbiologischen Tag mit einem großartigen Wissenschaftler verbringen zu dürfen.
Am 17. Mai kam Mag. Reinhard Nestelbacher, Wissenschaftler der Uni Salzburg bzw. FH-Krems, zu uns in den Biologiesaal. Bewaffnet mit jeder Menge an Gerätschaften, u. a. einem Digitalmikroskop, einem Lichtmikroskop und einer „Zentrifuge“, begann der studierte Molekularbiologe und Wissenschaftspublizist mit seinen Ausführungen.
Dem Wissenschaftler gelang es in Kürze unser Interesse zu wecken und nahm uns so auf eine faszinierende Reise in die Tiefen und Komplexitäten des immunbiologischen, wissenschaftlichen Arbeitens mit. Die Bedienung von hochwertigen Laborgeräten, die Ausarbeitung und Bestimmung sämtlicher Testmaterialien wie Allergene, Schleimhautbakterien usw. verlangte uns höchste Konzentration ab.
Es wurden Experimente durchgeführt, so zum Beispiel wurden die Zellkerne der Schleimhautzellen mit DNA-färbenden Substanzen versetzt, besprochen und ausgewertet. Mittels „Mikrotiterplatten“ konnten wir einen ELISA-Test durchführen und im Blickwinkel der immunbiologischen Auswertung besprechen. Dieser ELISA-Test wurde uns bereits in vorangegangenen Stunden nähergebracht und so gesehen war uns dieser Vorgang in der Theorie verständlich. Die Umsetzung dieses Tests in der Praxis war sozusagen der krönende Abschluss dieser Thematik.
Hier unsere Messwerte zusammengefasst in einer Excel-Tabelle.
Wir sammelten Erfahrungen in der Arbeit mit mikrolitergenauen Pipetten in Zusammenhang mit gekühlten Antikörpern. Einfach unvorstellbar welche Genauigkeit und Exaktheit in diesem Teilbereich der wissenschaftlichen Arbeit liegt. Einigen wenigen unserer Klasse wurde die Arbeit am hochwertigen Digitalmikroskop ermöglicht und wir wurden vom Vortragenden mit der Funktionalität dieses Mikroskops betraut. Andere wieder durften ihre Fähigkeiten bei der Auswertung der Mikrotiterplatten unter Beweis stellen.
Alles in allem war dieser Tag ein „Highlight“ für naturwissenschaftlich interessierte SchülerInnen und die neun Stunden gemeinsame Arbeit vergingen wie im Flug. Man durfte auch nicht nur eine Sekunde unkonzentriert sein, um den biologisch höchst fordernden Abläufen folgen zu können. Ein Tag, welcher meinen MitschülerInnen und mir wohl noch lange Zeit in Erinnerung bleiben wird.
Daher ein großes Dankeschön an unsere Biologieprofessorin, Mag. Walter, dem Vortragenden, Mag. Nestelbacher und letztlich auch unserem Elternverein, welcher durch den finanziellen Beitrag diesen immunbiologischen Kurs erst ermöglicht hat.
Raphael Katzlberger, 7C
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